Wildes Südafrika (3) – Wo die Wüste blüht
Im hohen Gras der Karoo lauert der erfolgreichste Jäger unter den Katzen Afrikas: ein Serval! Seine extrem langen Beine, der lange Hals und sein exzellentes Gehör machen ihn zum perfekten Jäger auf diesem Terrain. Nicht Löwen oder Leoparden sind Südafrikas erfolgreichste Raubtiere, die seltenen Wildhunde jagen im Rudel deutlich effizienter als ihre Konkurrenz. Von mehreren Seiten gleichzeitig greifen sie eine Herde Gnus an, versuchen ein einzelnes Beutetier zu isolieren. Doch die Gnus wissen sich zu wehren. Instinktiv bleiben sie dicht zusammen. So haben die Angreifer kaum eine Chance. Richtung Norden wird Südafrika immer trockener. An der Grenze zu Namibia liegt das trockenste und heißeste Gebiet des Landes: die Kalahari. Die wenigen Wasserstellen sind die Überlebensquellen der Wüste, auch für das Volk der San. Die Männer jagen große Beute wie vor Jahrtausenden. Afrikas Tierwelt hat über die Generationen gelernt, mit den Jägern umzugehen – ein Grund mehr für die bis heute riesige Artenvielfalt im Süden des Kontinents. Namaqualand: Monatelang beherrschen flirrende Hitze und extreme Trockenheit die Region im Westen Südafrikas. Leben auf Sparflamme, bis die ersten Regentropfen endlich fallen! Dann geht alles ganz schnell. Abertausende Blüten knospen plötzlich zur selben Zeit. Die blühende Wüste ist ein weiteres der vielen Naturwunder dieses Landes. So vielfältig wie ein ganzer Kontinent – das ist Südafrika., Wo zwei Weltmeere aufeinander treffen und Pinguine beinahe Nachbarn von Löwen sind; wo sich Wale und Delfine tummeln, aber auch Elefanten und riesige Nilkrokodile leben: Das ist Südafrika – ein Land, so bunt wie ein ganzer Kontinent. Wie kommt es zu solcher Vielfalt auf einem so begrenzten Raum? Die dreiteilige Reihe “Wildes Südafrika” geht dem Geheimnis auf den Grund. Südafrika ist ein Land so bunt wie ein ganzer Kontinent. Zwei Weltmeere treffen dort aufeinander, es gibt Pinguine, Löwen, Wale und Delfine, aber auch Elefanten und riesige Nilkrokodile. Wie kommt es zu solcher Artenvielfalt auf einem so begrenzten Raum? Die dreiteilige Reihe “Wildes Südafrika” geht dem Geheimnis auf den Grund! In der dritten Folge dreht sich alles ums Überleben in der Trockenheit, von der Halbwüste Karoo bis in die Kalahari. Im hohen Gras der Karoo lauert der erfolgreichste Jäger unter den Raubkatzen Afrikas: ein Serval! Seine extrem langen Beine, der lange Hals und sein exzellentes Gehör machen ihn zum perfekten Jäger auf diesem Terrain. Sogar an wehrhafte Schlangen traut er sich heran! Doch der junge Servalkater hat noch nicht viel Erfahrung mit Beute, die zurückbeißen kann. Die seltenen Wildhunde jagen im Rudel deutlich effizienter als ihre Konkurrenz wie Löwen oder Leoparden. Von mehreren Seiten gleichzeitig greifen sie eine Herde Gnus an, versuchen ein einzelnes Beutetier zu isolieren. Doch die Gnus wissen sich zu wehren. Instinktiv bleiben sie dicht zusammen, so haben die Angreifer kaum eine Chance. Dabei stehen die Wildhunde unter enormem Druck: Die Leithündin muss hungrige Welpen ernähren. Richtung Norden wird es in Südafrika immer trockener. An der Grenze zu Namibia liegt das trockenste und heißeste Gebiet des Landes: die Kalahari. Die wenigen Wasserstellen sind die Überlebensquellen der Wüste. Auch für das Volk der San. Die Männer jagen noch wie vor Jahrtausenden große Beute: Sie legen Verstecke für Trinkwasser an, können so die Oryxantilope bis zu deren absoluter Erschöpfung auf den Fersen bleiben! Diese Hetzjagd ist die ursprünglichste Form der Jagd des Menschen. Doch auch die Gejagten haben sich angepasst: Afrikas Tierwelt hat über die Generationen gelernt, mit den Jägern umzugehen. Ein Grund mehr für die bis heute riesige Artenvielfalt im Süden des Kontinents., Wo zwei Weltmeere aufeinander treffen und Pinguine beinahe Nachbarn von Löwen sind; wo sich Wale und Delfine tummeln, aber auch Elefanten und riesige Nilkrokodile leben: Das ist Südafrika – ein Land so bunt wie ein ganzer Kontinent. Wie kommt es zu solcher Vielfalt auf einem so begrenzten Raum? Die dreiteilige Reihe “Wildes Südafrika” geht dem Geheimnis auf den Grund. In der dritten Folge dreht sich alles ums Überleben in der Trockenheit – von der Halbwüste Karoo bis in die Kalahari. Im hohen Gras der Karoo lauert der erfolgreichste Jäger unter den Katzen Afrikas: ein Serval! Seine extrem langen Beine, der lange Hals und sein exzellentes Gehör machen ihm zum perfekten Jäger auf diesem Terrain. Sogar an wehrhafte Schlangen traut sich der Serval heran. Doch der junge Kater hat noch nicht viel Erfahrung mit Beute, die zurückbeißen kann… Nicht Löwen oder Leoparden sind Südafrikas erfolgreichste Raubtiere: Die seltenen Wildhunde jagen im Rudel deutlich effizienter als ihre Konkurrenz. Von mehreren Seiten gleichzeitig greifen sie eine Herde Gnus an, versuchen, ein einzelnes Beutetier zu isolieren. Doch die Gnus wissen sich zu wehren – instinktiv bleiben sie dicht zusammen. So haben die Angreifer kaum eine Chance. Dabei stehen die Wildhunde unter enormem Druck: Die Leithündin hat hungrige Welpen zu ernähren. Richtung Norden wird Südafrika immer trockener. An der Grenze zu Namibia liegt das trockenste und heißeste Gebiet des Landes: die Kalahari. Die wenigen Wasserstellen sind die Überlebensquellen der Wüste, auch für das Volk der San. Die Männer jagen große Beute wie vor Jahrtausenden: Weil sie Verstecke für Trinkwasser anlegen, können die geduldigen Jäger einer Oryxantilope bis zu derer absoluten Erschöpfung auf den Fersen bleiben. Diese Hetzjagd ist die ursprünglichste Form der Jagd des Menschen, seine extrem gute Ausdauer macht ihn so erfolgreich. Doch auch die Gejagten haben sich angepasst: Afrikas Tierwelt hat über die Generationen gelernt, mit den Jägern umzugehen – ein Grund mehr für die bis heute riesige Artenvielfalt im Süden des Kontinents. Namaqualand – monatelang beherrschen flirrende Hitze und extreme Trockenheit die Region im Westen Südafrikas. Leben auf Sparflamme, bis sie endlich fallen: die ersten Regentropfen! Dann geht alles ganz schnell: Abertausende Blüten knospen plötzlich zur selben Zeit., Wo zwei Weltmeere aufeinander treffen und Pinguine beinahe Nachbarn von Löwen sind; wo sich Wale und Delfine tummeln, aber auch Elefanten und riesige Nilkrokodile leben: Das ist Südafrika – ein Land, so bunt wie ein ganzer Kontinent. Wie kommt es zu solcher Vielfalt auf einem so begrenzten Raum? Die dreiteilige Reihe “Wildes Südafrika” geht dem Geheimnis auf den Grund. In der dritten Folge dreht sich alles ums Überleben in der Trockenheit – von der Halbwüste Karoo bis in die Kalahari. Im hohen Gras der Karoo lauert der erfolgreichste Jäger unter den Katzen Afrikas: ein Serval! Seine extrem langen Beine, der lange Hals und sein exzellentes Gehör machen ihm zum perfekten Jäger auf diesem Terrain. Sogar an wehrhafte Schlangen traut sich der Serval heran. Doch der junge Kater hat noch nicht viel Erfahrung mit Beute, die zurückbeißen kann. Nicht Löwen oder Leoparden sind Südafrikas erfolgreichste Raubtiere. Die seltenen Wildhunde jagen im Rudel deutlich effizienter als ihre Konkurrenz. Von mehreren Seiten gleichzeitig greifen sie eine Herde Gnus an, versuchen ein einzelnes Beutetier zu isolieren. Doch die Gnus wissen sich zu wehren. Instinktiv bleiben sie dicht zusammen. So haben die Angreifer kaum eine Chance. Dabei stehen die Wildhunde unter enormem Druck: Die Leithündin hat hungrige Welpen zu ernähren. Richtung Norden wird Südafrika immer trockener. An der Grenze zu Namibia liegt das trockenste und heißeste Gebiet des Landes: die Kalahari. Die wenigen Wasserstellen sind die Überlebensquellen der Wüste, auch für das Volk der San. Die Männer jagen große Beute wie vor Jahrtausenden. Weil sie Verstecke für Trinkwasser anlegen, können die geduldigen Jäger einer Oryxantilope bis zu derer absoluten Erschöpfung auf den Fersen bleiben. Diese Hetzjagd ist die ursprünglichste Form der Jagd des Menschen. Seine extrem gute Ausdauer macht ihn so erfolgreich. Doch auch die Gejagten haben sich angepasst. Afrikas Tierwelt hat über die Generationen gelernt, mit den Jägern umzugehen – ein Grund mehr für die bis heute riesige Artenvielfalt im Süden des Kontinents. Namaqualand: monatelang beherrschen flirrende Hitze und extreme Trockenheit die Region im Westen Südafrikas. Leben auf Sparflamme, bis die ersten Regentropfen endlich fallen! Dann geht alles ganz schnell. Abertausende Blüten knospen plötzlich zur selben Zeit.