Tödliche Vergangenheit
Sonntagvormittag in einer Berliner Eckkneipe – Franz Markowitz, Kommissar der Kripo, hat endlich mal wieder Zeit, zusammen mit Freunden in einer Jazz-Band zum Frühschoppen zu spielen. Aber ein Anruf der Einsatzzentrale beendet vorzeitig sein Trompetensolo. Markowitz muß einen Fall übernehmen, der ihn mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und seelische Wunden schlägt, die sein Leben verändern werden: Im Opfer einer gewaltsamen Tötung, zu dem er gerufen wird, erkennt er eine ihm sehr nahestehende Person. Obwohl noch am Fundort der Leiche wegen Befangenheit von den offiziellen Ermittlungen entbunden, treibt ihn die tiefe persönliche Betroffenheit umso unerbittlicher zur Aufklärung der Tat und ihrer Hintergründe. Und so kommt es zum ersten Male seit der Scheidung vor gut 30 Jahren zur Wiederbegegnung mit seiner Frau Eva-Maria, die noch immer jenes Lokal im Ostteil der Stadt führt, in dem die beiden einander kennenlernten – damals in den 50er Jahren war es Treffpunkt amerikanischer Soldaten, hielt sich später, nach dem Bau der Mauer, mühsam durch Stammgäste aus dem umliegenden Kiez über Wasser. Mit den meisten von ihnen war Franz Markowitz – bevor es zur Scheidung, seinem Umzug in den Westteil der Stadt und infolge der Mauer zur gewaltsamen Beendigung aller Kontakte kam – befreundet. Jetzt, nach dem Fall der Mauer, sieht er sie wieder, um in ihrem Kreise nach dem Mörder zu suchen. Zugleich spürt er, dass seine geschiedene Frau Eva-Maria ebenfalls dem Täter auf der Spur zu sein scheint, aber aus tiefem Misstrauen ihm gegenüber eigene Vorstellungen vor der Verfolgung und Bestrafung des Mörders hat., Sonntagvormittag in einer Berliner Eckkneipe – Franz Markowitz, Kommissar der Kripo, hat endlich mal wieder Zeit, zusammen mit Freunden in einer Jazz-Band zum Frühschoppen zu spielen. Aber ein Anruf der Einsatzzentrale beendet vorzeitig sein Trompetensolo. Als er am Tatort ankommt, muss er feststellen, dass die Tote seine Tochter ist. Obwohl noch am Fundort der Leiche wegen Befangenheit von den offiziellen Ermittlungen entbunden, treibt ihn die tiefe persönliche Betroffenheit umso unerbittlicher zur Aufklärung der Tat und ihrer Hintergründe. Und so kommt es zum ersten Mal seit der Scheidung vor gut 30 Jahren zur Wiederbegegnung mit seiner Frau Eva, die noch immer jenes Lokal im Ostteil der Stadt führt, in dem die beiden sich kennenlernten. Damals in den 50er Jahren war die Kneipe Treffpunkt amerikanischer Soldaten und hielt sich später, nach dem Bau der Mauer, mühsam durch Stammgäste aus dem umliegenden Kiez über Wasser. Mit den meisten von ihnen war Franz Markowitz befreundet – bevor es zur Scheidung, seinem Umzug in den Westteil der Stadt und infolge der Mauer zur gewaltsamen Beendigung aller Kontakte kam. Jetzt, nach dem Fall der Mauer, sieht er die alten Bekannten wieder, um unter ihnen nach dem Mörder zu suchen. Zugleich spürt er, dass seine geschiedene Frau Eva ebenfalls dem Täter auf der Spur zu sein scheint, aber eigene Vorstellungen von der Verfolgung und Bestrafung des Mörders hat.